Impressionen vom Bau #6: Die Dachspitze

Nicht einmal eine Woche ist seit dem Eintrag zum Dachgeschoss vergangen – und doch gibt es schon wieder Neues zu berichten: Das Balkengerüst für unser Dach wurde gezimmert. Es ist wirklich erstaunlich, um wie viel fertiger das Haus nun wirkt. Aktuell mache ich mir nur ein wenig Sorgen, ob ich in der Dachspitze auch tatsächlich stehen kann. Laut Plan sollte das passen, doch es wirkt so niedrig. Weiterhin haben wir uns den gestrigen Abend mit der Ausrichtung unserer Garage um die Ohren geschlagen, da das Grundstück in der relevanten Ecke natürlich nicht rechtwinklig ist. Kein Tag ohne Überraschungen…

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Holz auf der Hütt’n

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So viele Balken! Und eine Freiluftdusche – noch…

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Die Dachspitze: sehr provisorisch und noch ohne Fenster

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Und hier soll ich mit meinen knapp zwei Metern stehen können?

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

29 Gedanken zu “Impressionen vom Bau #6: Die Dachspitze

      • „Pool, Kinozimmer, Gästehaus“ – das ist aber schon ein Scherz, oder?!😉 Hach ja, ein Kinozimmer wär schon schön…

        Geht ja jetzt recht flott voran – nicht schlecht! (Aber nein, ich werde vermutlich weiterhin nicht jeden deiner Bau-Beiträge kommentieren😉 – Hausbau an sich interessiert mich ungefähr genauso wie Rezepte und Modeblogs…😉 ) Nix für ungut!😉

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      • Mist, du hast mich durchschaut! Ist leider nur ein Scherz, obwohl ein Kinozimmer schon immer ein großer Traum von mir wäre. Ist im Moment aber einfach nicht realisierbar.

        Kein Ding, was das mangelnde Interesse an Bau-Einträgen angeht. Man kann ja nicht in jedem Thema drin sein. Mich hätte das alles vor ein paar Jahren auch überhaupt noch nicht interessiert…😉

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      • Ein befreundetes schwules Paar hat einen Raum NUR FÜR die ganzen Autogramme, die der eine davon auf unzähligen Conventions gesammelt hat – da bin ich immer ganz neidisch… Aber die sind halt auch nur zu zweit in einem Haus…. Mit Kindern sind da halt andere Prioritäten!😉

        Mal schaun, was wir mal aus dem Haus meiner Eltern machen – da wäre durchaus Platz für einen „Kinosaal“. Aber ich will ja nicht in die Provinz zurück…😉

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      • Ohne Kinder sähe es tatsächlich ganz anders aus – dann wäre auch der finanzielle Spielraum deutlich größer. Anderseits würden wir ohne Kinde auch kein Haus brauchen… hmm, du siehst, es ist ein Teufelskreis!😉

        Hey, was heißt hier Provinz?!? Das ist doch das schöne Frankenland! Zumindest wenn man nahe genug an Nürnberg dran ist…😀

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      • Forchheim ist halt doch – verglichen mit München – TIEFSTE Provinz!😉 Nicht dass ich da nicht gern aufgewachsen bin, und das Haus meiner Eltern ist das letzte Haus am Stadtrand, was schon echt was hat. Aber ich genieße das Leben in der Großstadt – gerade was kulturelle Angebote anbelangt – schon sehr, wohne allerdings auch in Gegenden (mein Freund und ich haben getrennte Wohnungen), in denen jeweils ein Park in unmittelbarer Nähe ist. In irgendsoeiner Betonwüste würde ich auch nicht wohnen wollen.

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      • Hmm, ja okay. Ich kenne in Forchheim tatsächlich nur Siemens und der Rest mag durchaus provinziell sein. Ich mag das jedoch und kann mir – speziell nun mit Kindern – nun nicht mehr vorstellen, in die Stadt zu ziehen. Bin es aber auch nicht anders gewohnt, da ich seit meinem sechsten Lebensjahr selbst eher ländlich lebe. Würde ich alleine leben, könnten mich die Vorzüge der Stadt allerdings auch ansprechen, das muss ich ganz neidlos zugeben…🙂

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      • Klar, mit Kindern ist’s eh nochmal anders. Wobei, du wirst merken, sobald deine Zwerge in einem Alter sind, da sie eigentlich alleine zu Freunden, zum Sport oder Musikunterricht gehen könnten, es durchaus auch Nachteile haben kann, auf dem Land zu leben, weil man sie ständig mit dem Auto irgendwo hinkarren muss. Die Busverbindungen in FO z. B. sind am Wochenende quasi non-existent. DAS kann in einer Großstadt dann wieder entspannter sein für Eltern mit älteren Kindern.

        Aber ich will dir deine Freude am Landleben gar nicht ausreden! Die Bilder vom Haus sehen schon so aus, als ob sich’s da dann schon gut leben lassen würde!🙂

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      • Wir wohnen glücklicherweise auch nicht so ländlich, dass man zu Freunden usw. nicht mit dem Fahrrad fahren oder eben laufen könnte. Das war bei meiner Schwester und mir als Kids auch schon so. Später ist man dann eben mit der S-Bahn nach Nürnberg und dann irgendwann mit dem Auto. Meine Eltern mussten da nicht allzu oft fahren – und ich hoffe sehr, dass wir das bei unseren Zwergen irgendwann mal ebenso handhaben können. Bestimmt hat beides seine Vor- und Nachteile – und wir werden versuchen zunächst einmal die Vorteile zu nutzen…😉

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    • Es sieht ja nur so niedrig aus, doch laut Plan müsste es knapp klappen – zumindest in der Mitte. Ausprobieren geht mangels Boden noch nicht. Ist zwar „nur“ der Dachboden, doch lassen wir ihn ausbauen, damit wir noch ein extra Zimmer haben…🙂

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      • Ok, also „Kleinere“ haben es dann schon leichter😉

        Werde nie vergessen, wie meine Eltern damals gebaut hatten. Ein U-Fundament. Es sah so klein aus, dass ich dachte, da passt ein Bett und ein Schrank auf das „Seitenteil des Us“.😉 Letztendlich war es ein 45m² Wohnzimmer.

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      • Wow, 45 m² sind schon mehr als ordentlich für ein Wohnzimmer. Bei uns werden es gerade mal knapp 32 m² werden. Überhaupt wirkt im Rohbau alles viel kleiner, da noch viel Werkzeug rumsteht man sich den fertigen Raum erst mit der Zeit vorstellen kann. Insofern bin ich guter Dinge…

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      • Das ist ja grade der Witz. Im rohbau sieht alles so klein aus… als hätten die sich vermessen und letztendlich hast du dann tatsächlich deine 30 m² Stube. Das ist doch was – wir haben jetzt auch 35m², sieht aber aufgrund der großen Möbel recht voll aus🙂

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      • Möbel sind bei uns das nächste Thema. Wir sind gerade ständig am schauen, doch einfach ist das nicht. Bin aber schon froh, dass wir inzwischen wenigstens den tatsächlichen Raum ausmessen können. Alleine mit Plan ist es mit dem Vorstellungsvermögen nicht weit her…😉

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    • Für meine Größe habe ich nichts getan. Den Respekt haben wohl eher meine Eltern verdient…😀

      Freut mich, dass die Bau-Beträge gut ankommen. Mir macht es auch viel Freude den Fortschritt mit euch zu teilen. Hat auch eine therapeutische Wirkung sich so manche Sache von der Seele zu schreiben…😉

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