Bones – Season 8

Auch wenn ich nach der vorangegangenen Staffel eher ernüchtert war, hat mein Feierabendprogramm noch eine Serie benötigt, der man ohne Weiteres Episode für Episode folgen kann – selbst mit kurzen Schlafpausen. Da ich mich in dem Serienuniversum bereits auskenne, hat es sich angeboten “Bones – Season 8″ weiterzuverfolgen. Ob es sich gelohnt hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

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Noch weiter als bereits mit der siebten Staffel driftet “Bones” im achten Jahr immer mehr in Richtung Soap Opera ab. Zudem scheinen die Figuren ihren Biss zu verlieren und es sich in ihren festgefahrenen Rollen nur allzu bequem zu machen. Um es einfach auszudrücken: Den Autoren gehen die Ideen aus. Zwar gibt es theoretisch interessante Ansätze, wie die Geistergeschichte “The Ghost in the Machine”, doch wird selbst solch eine Idee völlig unsinnigen Handlungselementen geopfert.

Recht spannend fand ich – zumindest zu Beginn – den durchgängigen Fall rund um Serienmörder Christopher Pelant sowie ein paar nette Einzelfälle. Insgesamt gesehen waren die 24 Episoden der Staffel jedoch zu den Vorjahren ziemlich redundant, was zur Folge hatte, dass ich tatsächlich öfter mal bei der Sichtung eingeschlafen bin. Aufgrund der prozeduralen Struktur, konnte ich allerdings ohne Probleme beim nächsten Fall wieder einsteigen. Ob das nun positiv zu bewerten ist?

Wie bereits bei der verwandten Serie “The Mentalist” sehe ich wirklich nicht mehr die Notwendigkeit hier am Ball zu bleiben. Zwar sind mir die Charaktere irgendwie vertraut, doch kommen viele Fälle über Mittelmaß einfach nicht mehr hinaus. Für Fans – ich selbst wende mich nun lieber wieder anderen Serien zu, bei denen ich dann hoffentlich wach bleibe: 6/10 (6.4) Punkte.

Media Monday #147 – Kein Oster-Special

Nach einem schönen, aber auch anstrengenden Ostersonntag, wollte ich nur noch auf die Couch und entspannen. Dummerweise habe ich parallel begonnen ein OS-Update herunterzuladen – und mit knapp 2 GB an Daten und einer DSL 3000-Leitung dauert das länger, als ursprünglich gedacht. Lange Rede, kurzer Sinn: Da die Nacht auf den kommenden Ostermontag ohnehin schon verkürzt ist, kann ich die Wartezeit gleich dazu nutzen, um einmal wieder überpünktlich die Fragen des Medienjournals zu beantworten. In diesem Sinne: Frohe Ostern und viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Hollywood ergeht sich immer noch fleißig an Reboots, Remakes, Fortsetzungen etc. und schießt sich damit oft ins eigene Knie. Der letzte originäre, überzeugende, für sich allein stehende Film, den ich gesehen habe ist – zumindest wenn man nach dem Erscheinungsjahr geht – wohl “Gravity” gewesen, da Alfonso Cuarón in diesem besonders die formalen Möglichkeiten des digitalen Kinos beeindruckend einzusetzen wusste.
  2. Wir alle wurden schon einmal fies gespoilert. Bei “24 – Season 1″ allerdings hat es mich richtig gestört, weil ich schon zuvor erfahren hatte, wer denn der Maulwurf in der Organisation des Helden ist und somit einiges an Spannung verloren ging.
  3. Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Wie steht ihr zu solchen Aktionstagen?
    Wie bereits im letzten Jahr kann ich nur sagen: Grundsätzlich finde ich es immer gut, wenn man versucht Freude am Lesen zu vermitteln.
  4. Selten hat mich ein Schauspieler mehr beeindruckt als Frank Giering in seiner Rolle in “Absolute Giganten”, denn seine optimistische Verletzlichkeit berührt mich jedes Mal tief, was durch die Umstände seines viel zu frühen Ablebens noch verstärkt wurde.
  5. Manche Filme kann man sich ja immer wieder ansehen, nicht einmal unbedingt, weil sie so gut sind, sondern schlichtweg unterhaltsam. Wie zum Beispiel “Howard the Duck”, der auf seltsame Art und Weise stets äußerst unterhaltsam ist.
  6. “Der Hobbit: Smaugs Einöde” in HFR mit 48 Bildern pro Sekunde hätte ich besser nie gesehen, denn nun kann ich Peter Jacksons und James Camerons Kompetenz in Sachen Zukunft des Kinos nicht mehr wirklich ernst nehmen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich “World War Z” und das war deutlich besser als sein Ruf, weil ich ein filmisches Desaster erwartet hatte und doch erstaunlich gut unterhalten wurde.

World War Z – Extended Action Cut (2013)

Inzwischen ist es wirklich schwierig geworden einen Film zu sehen, ohne bereits im Vorfeld eine gewisse Meinung zu ihm zu haben. Im aktuellen Fall von “World War Z” wusste ich bereits im Vorfeld, dass mir der Film unmöglich gefallen kann: Das komplette Missachten der Buchvorlage, die fehlende Härte und rennende Zombies hatten die Entrüstung der Genrefans befeuert – und ich war mir sicher einen deutlichen Verriss schreiben zu müssen…

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Nachdem ich erstmals von der Ankündigung des Films gehört hatte, stellte ich es mir schwierig bis unmöglich vor aus Max Brooks’ Vorlage mit dem seltsamen deutschen Titel “Wer länger lebt, ist später tot: Operation Zombie” eine kohärente Filmhandlung zu adaptieren. Dann kam der Trailer und schnell war klar, dass der Film nicht mehr viel mit der fiktiven Interviewsammlung gemeinsam haben würde. Die CGI-lastigen Zombie-Wellen sahen zudem albern aus und Brad Pitt als Hauptdarsteller in einem Zombie-Film ließ auch nichts Gutes vermuten. Die größtenteils vernichtenden Kritiken taten ihr Übriges, um meine Erwartungen gegen Null tendieren zu lassen. Dennoch war ich neugierig und gespannt, was Marc Forster (“James Bond 007: Ein Quantum Trost”) denn aus der Vorlage gebastelt hat.

Was soll ich sagen? Ich mochte den Film. Die erste halbe Stunde fand ich sogar ziemlich großartig, da sie mich emotional komplett involviert hatte und mich nicht von der Sofakante weichen ließ. Hier wurden Erinnerungen an den Anfang von “28 Days Later” wach, nur eben im familiären Umfeld – und mit deutlich mehr Budget. Auch den weiteren Verlauf der Handlung fand ich interessant, hat man aus Brooks’ Vorlage doch tatsächlich nur den Titel “World War Z” als grundlegendes Element genommen und eben auch einen Kriegsfilm inszeniert: So gibt es etliche Schauplätze, viel Action und Militärgedöns zu sehen. Eben etwas anderes, als ein klassischer Zombiefilm vermuten lassen würde.

Was die häufig kritisierte fehlende Härte angeht, so kann ich dies nicht nachvollziehen. Natürlich fehlen Ausweideszenen, doch hätte dies meiner Meinung nach auch nicht zu diesen Zombies bzw. Infizierten gepasst. Mit Blut wird – zumindest im sogenannten Extended Action Cut – dennoch nicht gespart und mich hätte vor ein paar Jahren auch eine 18er Freigabe für diesen Film nicht gewundert.

Man muss sich einmal vor Augen halten, wie sich dieses Subgenre entwickelt hat: In den 90er Jahren war es noch nahezu unmöglich ungeschnitten an irgendeinen Zombiefilm heranzukommen. Die Toten wandelten höchstens in den Schmuddelecken der Videotheken. Dann kamen die ersten Mainstream-Filme, wie Zack Snyders “Dawn of the Dead”-Remake oder Danny Boyles “28 Days Later” – ja selbst Romero meldete sich mit “Land of the Dead” zurück. Und heute? Heute findet man die TV-Serie “The Walking Dead” ungeschnitten im DVD-Regal, die grafisch härter ist als alles, was man in den 80er Jahren auf den Index gestellt hat. Und nun eben ein Big Budget-Zombiefilm mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Für einen kleinen Teil von mir ist dies auch heute noch vor allem eines: unfassbar!

Wie man es auch dreht und wendet: Ich hatte großen Spaß mit “World War Z”. Der Film ist sicher nicht perfekt und ab dem Mittelteil oft auch unsauber in seiner Dramaturgie. Mit den Zombie-Wellen wird es teils auch übertrieben und das Quasi-Happy-End kommt auch zu plötzlich. Dennoch kann ich die große Schelte absolut nicht nachvollziehen und kann den Film tatsächlich selbst Genrefreunden empfehlen. Lasst euch nicht verrückt machen und schaut, wie weit es eure Zombies in Hollywood gebracht haben: 7/10 Punkte.

Outland: Planet der Verdammten (1981)

Nach beinahe drei Wochen Pause endlich einmal wieder ein Film. Die Auswahl ist groß, die berühmten Namen sind zahlreich – und doch hatte ich Lust auf einen kleinen Science-Fiction-Film aus den 1980er Jahren. Peter Hyams “Outland: Planet der Verdammten” hatte ich das letzte Mal vor bestimmt 15 Jahren gesehen. Vermutlich im Nachtprogramm nach der Spätschicht im Zivildienst, wie so viele Filme. Trügen die guten Erinnerungen?

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Ich liebe die Filme der 80er Jahre. Vermutlich weil ich mit ihnen aufgewachsen bin, aber auch besonders aufgrund ihrer handwerklichen Umsetzung. Auch wenn so mancher Effekt in gewissen Einstellungen ziemlich angestaubt wirkt, so transportieren andere Miniaturaufnahmen und Setdesigns so unglaublich viel mehr Atmosphäre, als dies heute mit CGIs möglich wäre – ein fantastischer Look, der nicht von ungefähr an Ridley Scotts “Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” erinnert. Beide Filme könnten direkt in einem Universum spielen, so ähnlich wirkt zeitweise das Produktionsdesign. Auch Jerry Goldsmiths atmosphärischer Score scheint Motive seiner eindringlichen 1979er Komposition aufzugreifen.

Auch inhaltlich rennt Peter Hyams mit “Outland” bei mir offene Türen ein. Ich liebe die Sci-Fi-Geschichten der 70er/80er Jahre. Diese Kombination funktioniert für mich einfach, selbst wenn sie – wie in diesem Fall – nur das Setting für ein ganz anderes Genre bietet. Im Prinzip wird eine klassische Westerngeschichte erzählt: ein neuer Sheriff ist in der Stadt, der böse Minenbesitzer nutzt seine Mitarbeiter aus und zwischendurch trifft man sich zum Trinken in der Bar. Dies alles steuert natürlich auf die unausweichliche Konfrontation zwischen Gut und Böse zu, nicht jedoch ohne zuvor die obligatorischen Revolverhelden zum Showdown in die Stadt zu holen. “High Noon” im Weltraum. Einfach, aber effektiv.

Für mich gehört “Outland” zu den kleinen Sci-Fi-Klassikern, die zu unrecht ein wenig untergegangen sind. Mit Sean Connery bietet der Film zudem einen charismatichen Hauptdarsteller und Peter Hyams (“Das Relikt: Museum der Angst”) hat auf der Hochzeit seines Schaffens alles aus dem Setting herausgeholt – einzig die Handlung hätte, besonders in der zweiten Filmhälfte, ein wenig mehr Eigenständigkeit vertragen dürfen. Dennoch ein unterschätzter Genremix der frühen 80er Jahre. Unbedingt sehenswert: 8/10 Punkte.

Blogparade: Filme für den Meeresgrund

Bei der Singenden Lehrerin habe ich folgende Blogparade entdeckt: Nachdem Thomas das letzte Mal nach den 15 Filmen für die Insel gefragt hatte, möchte der Kollege von Filmschrott nun wissen, welches meine 10 Filme für den Meeresgrund sind. Dabei gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass es hier nicht um Filme geht, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern um solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung enttäuscht wurde.

Hier meine 10 Filme für den Meeresgrund in alphabetischer und – wichtig! – nicht (ab)wertender Reihenfolge:

  1. “Babylon A.D.” (2008)
  2. “Black Death” (2010)
  3. “Halloween” (2007)
  4. “Iron Sky” (2012)
  5. “Knight and Day” (2010)
  6. “Mission: Impossible 2″ (2000)
  7. “Rückkehr zum Planet der Affen” (1970)
  8. “Silent Hill: Revelation” (2012)
  9. “Underworld: Aufstand der Lykaner” (2009)
  10. “Zweiohrküken” (2009)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 Filme auf, die in den tiefsten Tiefen der Weltmeere besser aufgehoben wären, als auf dem Festland. Bedenke dabei: Es geht hier nicht um Filme, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern um solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung enttäuscht wurde.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ein Ende der Parade wurde nicht genannt, doch vielleicht möchte der Filmschrott-Sammler irgendwann doch noch eine Liste mit den meistgenannten Filmen für den Meeresgrund erstellen?

Media Monday #146

Im Gegensatz zu letzter Woche schaffe ich es heute tatsächlich wieder pünktlich am titelgebenden Montag die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich sonst nichts zu tun hätte, doch die Frau ist außer Haus, die Kinder sind im Bett – und manchmal muss man sich (und in diesem Fall auch euch) einfach etwas gönnen. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Chris Hemsworth ist mir als Donnergott Thor bekannt, wohingegen Liam Hemsworth sich mit Pfeil und Bogen bewaffnet in Panem herumtreibt.
  2. Nostalgie überkommt mich jedes Mal, wenn ich die Klassiker meiner Kindheit, wie z.B. “In einem Land vor unserer Zeit”, oder meiner Jugend, wie z.B. “The Goonies”, sehe.
  3. Ein richtig guter Krimi sprengt meist den Rahmen der Genrebezeichnung Krimi und bewegt sich eher in Richtung Thriller.
  4. Chloë Grace Moretz wurde schon des Öfteren als NewcomerIn schlechthin gehypt, aber erst mit “Let Me In” konnte sie auch mich überzeugen.
  5. Wetten, dass..? ist quasi Geschichte. Welche Show/Serie/Reihe/was-auch-immer sollte auch baldmöglichst eingestampft werden?
    Bei diesem Thema verweise ich auf Kollege Xander, der mit seinem Artikel “Tot mit 33.” das Thema bereits ausführlichst von allen Seiten beleuchtet hat.
  6. Der am wenigsten furchteinflößende Bösewicht ist Dr. Evil aus den “Austin Powers”-Filmen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von “Friday Night Lights” und das war enorm ergreifend, weil es uns Zuschauern die Möglichkeit gegeben hat von jedem einzelnen Charakter Abschied zu nehmen.

Friday Night Lights – Season 5

Es ist vorbei. Mein vorerst letzter Besuch in Dillon. Während ich über die vergangenen vier Monate beinahe täglich in der texanischen Kleinstadt vorbeigeschaut habe, breitet sich nun nach der Sichtung von “Friday Night Lights – Season 5″ eine gewisse Leere aus. Das war es nun? Nie wieder an einem Training von Coach Taylor teilnehmen? Nie mehr Panthers vs. Lions? Es ist wirklich unfassbar, wie sehr mir diese Serie und ihre Charaktere ans Herz gewachsen sind. Ich hoffe nach diesem Eintrag habt auch ihr den Wunsch nach Dillon, Texas zu reisen. Es lohnt sich!

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Wie bereits in den vorangegangenen Staffeln muss man als Zuschauer auch in diesem Jahr von einigen liebgewonnenen Figuren Abschied nehmen. Bereits in der ersten Episode verlassen uns Landry, Tim und Julie – wie man es von “Friday Night Lights” kennt, sind dies jedoch keine Abschiede für immer. Es gibt immer wieder Begegnungen mit der Vergangenheit, die glücklicherweise nie aufgesetzt und gezwungen wirken. Das damit geschaffene Serienuniversum ist glaubwürdig und wirkt in der Realität verankert. Emotional darf man sich somit auch auf einige wirklich ergreifende Szenen gefasst machen. Großartig geschrieben, inszeniert und gespielt.

Rein inhaltlich knüpft das finale Jahr in Dillon ziemlich übergangslos an die vierte Staffel an. Kein erneuter Reboot, aber auch kein Status quo. Eine konsequente Weiterentwicklung aller Handlungsstränge, die – besonders gegen Ende – für alle Figuren interessante Möglichkeiten eröffnet, was letztendlich ein absolut stimmiges Gesamtbild im Hinblick auf das Finale liefert. Für mich bildet die fünfte Staffel somit das Highlight dieser ohnehin schon großartigen Serie:

  1. “Friday Night Lights – Season 5″ (9.6 Punkte)
  2. “Friday Night Lights – Season 3″ (9.4 Punkte)
  3. “Friday Night Lights – Season 4″ (9.2 Punkte)
  4. “Friday Night Lights – Season 1″ (9.0 Punkte)
  5. “Friday Night Lights – Season 2″ (8.4 Punkte)

Zur absoluten Höchstform läuft die Serie in ihren letzten Episoden auf. Speziell das Finale ist Serienkino in Perfektion. Mitreißend, höchst emotional und allen Charakteren gerecht werdend. Dies ist umso bemerkenswerter, schaffen es die meisten Serien doch nicht ihre treuen Zuschauer mit einem befriedigenden Ende wieder in die Realität zu entlassen. Das Finale von “Friday Night Lights” ist perfekt in jeder Hinsicht: es erzählt neue spannende Geschichten, führt alle offenen Handlungsstränge zu Ende und lässt uns Zuschauer von jeder einzelnen auch nur annhähernd wichtigen Figur Abschied nehmen. Für mich wohl das bisher beste Serienfinale, das ich jemals sehen durfte.

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen, von einer Serienwelt bzw. deren Charakteren Abschied zu nehmen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten seit “The West Wing” keine bessere Serie gesehen zu haben. Somit reiht sich “Friday Night Lights” in die elitäre Riege meiner Lieblingsserien ein. Ich werde sie vermissen und hoffe sehnlichst, dass Jason Katims Nachfolgeserie “Parenthood” baldmöglichst eine entsprechende DVD-Verwertung erfährt und uns noch ein paar Jahre erhalten bleibt. Ein wirkich ganz besonders Serienerlebnis: 10/10 (9.6) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie