Run, Fatboy, Run (371)

Nachdem desaströsen Lauf vom Wochenende, war ich heute nur wenig motiviert und wäre lieber schwimmen gegangen. Allerdings drohte wieder einmal ein Gewitter und das Zappelinchen und ich standen ja bereits Montagabend vor verschlossenen Türen. Darauf hatte ich keine Lust. Also doch laufen. Und es lief tatsächlich so gut, dass ich erst ein paar hundert Meter vor dem Ziel daran dachte noch ein Foto zu machen:

run-fatboy-run-371

Distance: 11.28 km
Duration: 01:01:56
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:29 min/km
Avg Speed: 10.93 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 961 kcal

Obwohl der Arbeitstag heute durchaus fordernd und die Nacht zuvor kurz war, ging es heute erstaunlich gut. Es war zwar nicht kühl, aber wunderbar bewölkt. Einfach ein angenehmes Laufwetter. Zudem bin ich heute bewusst flotter gestartet, da sich beim letzten Lauf gezeigt hat, dass ich schlecht Geschwindigkeit aufnehmen kann, wenn ich erst einmal zu langsam unterwegs bin. Mit der Zeit bin ich somit auf jeden Fall zufrieden und hoffe, diese demnächst auch auf längeren Strecken durchhalten zu können. Der Countdown für den Halbmarathon läuft…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 43: Absagen, Pläne und Wünsche
Im zweiten Ohr: The Fratellis, Gameface

6 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (371)

  1. Na fein, das geht doch wieder in die richtige Richtung. Ich habe beschlossen, dass ich mal von meinen Schneckentempi wegkommen muss und habe vorgestern mal meine „Strategie“ umgestellt. Laufe jetzt erstmal Intervall und dabei immer ein deutliches Stück über der Comfort-Geschwindigkeit und das bis kurz nach geht nicht mehr (was für eine Beschreibung :D). Dann gehe ich in Trabb oder kurzes gehen über udn ziehe dann wieder an. Hab ja laufen ursprünglich wegen Gewichtsreduktion gestartet, aber mittlerweile nerven mich meine Zeiten (ca. 6.30-7 min / km) etwas. Will schneller werden. Tipps?

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    • Wie oft läufst du denn und welche Streckenlängen? Ich habe für mich festgestellt, dass die Geschwindigkeit automatisch mit mehreren Läufen pro Woche (schon ab 2x) und beständig längeren Strecken kommt. Bei mir funktioniert es z.B. nicht langsam zu starten und in der zweiten Hälfte Geschwindigkeit aufzunehmen, aber das ist ein Tipp, den man häufig liest. Intervalle sind schon einmal ein guter Ansatz oder überhaupt Variationen in der Geschwindigkeit. Bin damals übrigens mit ca. 6:30 bis 7:00 min/km gestartet und habe mich langsam(!) hochgekämpft. Immer ein Stück aus der Komfortzone heraus. Und selbst heute sind ab und zu noch Läufe dabei, bei denen es einfach nicht klappt…

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      • Aktuell schaffe ich wohl so 1.5 bis 2x pro Woche. Bezüglich des ANziehens während des Laufs ticke ich wohl anders, meine 6.30 kommen in der Regel durch Läufe, die ich mit 7.00 starte und beim letzten km bei 6.00 liege. Brauche lang, um warm zu werden.

        Streckenlänge aktuell 5-7km

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      • Da bist du wohl ähnlich unterwegs, wie die meisten Läufer und ich stelle die Ausnahme dar. Sind doch schon einmal gute Voraussetzungen…🙂

        Wie lange läufst du schon deine Standard-Strecken? Ich habe festgestellt, dass bei mir die größten Sprünge kommen, wenn ich meine Laufdauer erhöhe und somit dann insgesamt schneller werde, weil ich mehr gefordert bin (zumindest nach ein paar Wochen).

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