Liebe geht durch den Magen – OT: Feast (2014)

Nach der Sichtung von „Baymax: Riesiges Robowabohu“ habe ich mir noch den zugehörigen Kurzfilm „Liebe geht durch den Magen“ angesehen. Normalerweise weiß ich meist schon ungefähr was mich erwartet, doch diese knuffige und kulinarische Reise hat mich völlig überrascht…

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Man erlebt den gesamten Film durch die Augen eines kleinen Hundes. Und natürlich dreht sich bei ihm alles nur ums Essen: Der Titel „Feast“ ist somit Programm. Die Perspektive wechselt auch nie, so dass man am Leben des Herrchens auch nur über die dargebotenen Mahlzeiten teilnimmt – bis es eben zu einer Veränderung kommt, doch ich möchte an dieser Stelle nichts verraten. Schaut euch den Film selbst an!

Neben einer inhaltlich wirklich schönen Geschichte, die neben dem Logikloch, dass der Hund bereits nach ein paar Szenen kugelrund sein müsste, wirklich herzergreifend ist (dabei mag ich Hunde nicht einmal sonderlich), überzeugt „Liebe geht durch den Magen“ vor allem durch seine famose Cell-Shading-Technik. Somit ist der Kurzfilm auch ein Augenschmaus und sollte als Vor- oder Nachspeise auf jeden Fall mit auf dem Menü stehen: 9/10 Punkte.

2 Gedanken zu “Liebe geht durch den Magen – OT: Feast (2014)

  1. Pingback: Baymax: Riesiges Robowabohu – OT: Big Hero 6 (2014) | Tonight is gonna be a large one.

  2. Pingback: Media Monday #232 | Tonight is gonna be a large one.

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