Impressionen vom Bau #16: Der Estrich ist da

Wie beim Eintrag zur Verlegung der Fußbodenheizung schon angekündigt, befindet sich inzwischen Estrich im gesamten Haus. Das mag nicht sonderlich spektakulär aussehen, doch bekommt man nun endlich ein Gefühl für die tatsächliche Raumhöhe. Der Kellerraum mit dem Pufferspeicher ist inzwischen übrigens schon komplett gefliest. Bilder folgen. Was unsere Außenanlagen angeht, so gibt es noch keine Neuigkeiten. Im Moment zieht es sich wieder und ich befürchte, dass wir uns so langsam vom Oktober als Einzugsmonat verabschieden können. Hmpf.

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Estrich soweit das Auge reicht…

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Im Bad wird Platz für die Badewanne gelassen

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Selbst bis in die Dachspitze ist der Estrich vorgedrungen

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Estrich im Keller – nur unter dem Pufferspeicher ist schon gefliest

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

35 Gedanken zu “Impressionen vom Bau #16: Der Estrich ist da

  1. Den ausgebauten Dachboden finde ich super! Mein Kinderzimmer bei meinen Eltern hatte auch eine Schräge und ich habe nach wie vor eine Vorliebe für solche Räume. Da unterm Dach bei euch – das wäre doch das perfekte Arbeitszimmer. Oder sehe ich das falsch?😉

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    • Wir wohnen zurzeit auch in einer Dachwohnung mit Schräge. Finde ich schon sehr gemütlich, auch wenn ich aufgrund meiner Größe ständig anstoße. Wird in Zukunft wohl nicht viel anders sein…😉

      Das Arbeitszimmer befindet sich übrigens im Erdgeschoss und die Dachspitze darf vorerst als reines Spielzimmer genutzt werden. Yeah!

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      • Ja, wir sollten den jährlichen Elternpreis gewinnen!😀

        Mal sehen, wie der Raum dann auch angenommen wird. Ist ja doch sehr groß. Und fast noch gespannter bin ich auch darauf, ob es der einzige Verwendungszweck bleiben wird…😉

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      • Das was du denkst schwebt zumindest noch irgendwie im Raum, allerdings sehr wage, da es im Moment finanziell einfach nicht drin wäre. Und auch sonst gibt es ein paar Aspekte, die diese Entscheidung nicht einfach machen. Ein schwieriges Thema.

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      • Hmm, naja, es kann ja noch ein bisschen dort im Raum schweben. Und dann guckt man in ein paar Monaten oder Jahren nochmal, ob es da weiterhin schweben soll oder vielleicht doch Realität werden kann.🙂
        Ich kann mir vorstellen, dass die Entscheidung schwierig ist und dass es 1000 Aspekte dafür oder auch dagegen gibt. Wie eigentlich bei jedem Thema, nur dass dieses eben auch so emotional ist. Aber ihr macht das schon. Und auf dem Dachboden ist ja viel Platz.😉

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      • Schön gesagt. Das eigentlich Traurige bei dem Thema ist eben, dass man nicht nur aus rein emotionalen Gründen heraus entscheiden kann, sondern viele andere Rahmenfaktoren (u.a. Geld) mit reinspielen, die bei so etwas eigentlich keine Rolle spielen sollten. Naja, mal sehen was die Zukunft bringt…😉

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      • Oja, das ist wirklich traurig. Wenn man sich aus finanziellen Gründen gegen ein weiteres Kind entscheiden muss, obwohl beide Eltern arbeiten, dann läuft da aber irgendwas gewaltig schief. Und es wäre ja bei euch nicht das 7. Kind, sondern „erst“ das dritte. Das sollte doch wohl mit zwei Gehältern (oder anderthalb) möglich sein.

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      • Traurig ist vielleicht übertrieben, denn wir haben zwei gesunde Kinder und bald ein Haus. Beschweren können wir uns also nicht! Aber es sind eben auch rationale Gründe, die man bedenken muss. Obwohl wir durchaus von der Familie unterstützt werden, stemmen wir eben das meiste selbst, hatten zuvor kein Grundstück geerbt o.ä. Das muss einfach bedacht werden, denn Kinder kosten auch Geld, man wird zudem nicht jünger und und und. Aber davon bist du ja noch weit entfernt…😉

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      • Klar, natürlich geht es euch gut mit euren beiden Kindern und dem bald fertigen Neubau! Da könnt ihr euch bestimmt nicht beklagen. Aber in Angesicht der Tatsache, dass politisch ja durchaus Kinder gewünscht sind, ist es schon bedenklich, wenn ein drittes Kind für Normalverdiener nicht drin ist. Oder nur mit erheblichen finanziellen Einschränkungen für alle. Ich kann die Überlegungen durchaus verstehen. Dann muss wieder jemand Elternzeit nehmen, da bedeutet weniger Einkommen, fehlende Zeiten für die Rente usw. Hach, was da alles dranhängt. Wahnsinn. Fast noch mehr als am Hausbau…😉

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      • Ja, das mit den Kindern und der entsprechenden Unterstützung aus Politik und Wirtschaft mag ja auf dem Papier ganz gut aussehen, die Realität sieht da doch oft ganz anders aus. Es würde bestimmt auch so gehen, doch sind wir beide eher so Sicherheitsmenschen, die sich über alles einen Kopf machen, so dass wir uns auch nicht unbedacht in die Zukunft stürzen. Bringt ja auch nichts, wenn unsere Kinder irgendwann auf unseren Schulden sitzen bleiben o.ä.

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      • Hmm, deinen Beitrag über die Betreuung der Kinder im Krankheitsfall hatte ich letztes Jahr, so glaube ich, auch gelesen, aber jetzt sehe ich ihn natürlich mit anderen Augen, da ich mich in einigen Jahren in der exakt gleichen Situation wie ihr befinden könnte. Meine neue private Krankenversicherung hat schon fleißig Werbung bei mir gemacht, dass etwaige Kinder später ja problemlos mitversichert werden könnten etc. Ob dass dann wirklich die beste Lösung wäre, sei mal dahingestellt; sie könnten genauso gut über den anderen Elternteil gesetzlich versichert werden.
        Immerhin bin ich mir der Problematik jetzt schon mal bewusst, an so etwas denkt ja kein Mensch vorher!😦

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      • Ja, das ist leider kein unwichtiger Punkt. Ich wüsste auch nicht, wie wir uns heute mit dem Wissen um die nicht vorhandenen Krankentage entscheiden würden. Die Kinder bekommen eben doch (noch) mehr Versorgungsleistungen und man ist beim Arzt tatsächlich auch meist schneller dran, so unfair das auch sein mag. Letztendlich ist es also Qualität und Komfort vs. Geld – und bei Kindern wird eben nicht gespart. Aber ist bei dir ja erst einmal kein Thema, dennoch gut sich darüber auch im Vorfeld schon ein paar Gedanken zu machen.

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      • Ich finde es auf jeden Fall gut, dass ich über diese Problematik nun Bescheid weiß. Mir ist das ganze private System der Krankenversicherung ja bisher noch völlig fremd und nach wie vor etwas suspekt. Ich weigere mich ja auch, den Sinn dieser Zweiteilung (gesetzlich vs. privat) zu verstehen. Warum können nicht alle in der gesetzlichen versichert sein, ob Angestellter, Beamter oder Selbstständiger? Das wäre nur gerecht. Mal sehen, welche Erfahrungen ich mit der privaten mache in den nächsten Monaten…

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      • Was Leistungen und Wartezeiten angeht, so hat die Privatversicherung durchaus auch Vorteile. Ich sag nur Einzelzimmer nach der Geburt der Kinder usw. Kostet halt auch entsprechend und da man als Beamte(r) ja eh so versichert sein muss, nimmt man das natürlich gerne mit. Dennoch gibt es auch viele Leistungen, die Ärzte dann gesondert berechnen und die man gar nicht bräuchte. Es ist ein zweischneidiges Schwert.

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      • Klar, mit den Leistungen und den Wartezeiten ist das so eine Sache. Da hat man schon Vorteile. Ich bin gespannt, ob ich auch diese Erfahrung mache. Ich muss mir in der neuen Heimat schließlich komplett neue Ärzte suchen (nicht, dass ich davon so viele bräuchte – nur den Standard eben…), aber ich kenne es schon so, dass man auf einen Vorsorgetermin gerne mal ein paar Wochen wartet. Mal sehen, ob mir das als privat Versicherte auch noch so geht…

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      • Ich bin auch gespannt und drücke dir die Daumen für ein Erfolgserlebnis. Hier ist in letzter Zeit der Trend ausgebrochen, dass manche Ärzte komplett auf privat umstellen. So muss ich mir einen neuen Augenarzt suchen, weil meine bisherige Ärztin plötzlich nur noch Privatpatienten annimmt. Tolles System!😡

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