USA 2008 – Tag 1: New Jersey

Was für ein Glück, dass ich aufgrund eines leichten Jetlags noch nicht wirklich müde bin. So finde ich endlich Zeit für den ersten Reisetagebucheintrag. Mal sehen, ob ich mich auch noch an alle Highlights erinnern kann.

Los ging es um ca. 3:30 Uhr morgens Richtung Frankfurt. Wir hatten bereits vorab einen Parkplatz gebucht (sehr empfehlenswert übrigens), was uns die enormen Parkgebühren am Flughafen erspart hat. Nach dem Check-in durften wir erst einmal über 3 Stunden warten, da es Probleme mit der Hydraulik gab – ohne vorher groß geschlafen zu haben und in einer Abflughalle ohne jegliche Kioske o.ä. ein großer Spaß.

Dann ging es jedoch endlich los. Für mich mein erster Langstreckenflug und ein entsprechend großes Abenteuer. Die Zeit vertrieben habe ich mir mit diversen Serien (von „Curb Your Enthusiasm“ bis „Arrested Development“ war alles vorhanden) und dem Film „Untraceable“ – ein tolles Unterhaltungsangebot von Singapore Airlines. Nach langen 8 Stunden kamen wir dann endlich in New York City (JFK) an.

Da ich schon einige haarsträubende Geschichten über die Einreise gehört hatte, war ich entsprechend nervös. Letztendlich war die Sache jedoch ein Kinderspiel und in nicht einmal 5 Minuten abgehandelt. Für ausführliche Informationen zur Einreise empfehle ich diesen äußerst lesenswerten Artikel von Hirngabel.

Nach der Gepächausgabe ging es dann mit der JFK AirTrain zum Mietwagenverleih, wo wir uns für einen 5er Golf entschieden haben. Eine sehr gute Wahl – nicht nur was den Benzinverbrauch angeht. Nun wurde erst einmal der CD-Wechsler bestückt und ab ging es ins Verkehrschaos rund um den Big Apple. Wirklich ein großes Abenteuer.

Dank Navigationssystem sind wir nach einer guten Stunde Fahrt dann endlich an unserem ersten Ziel in New Jersey angekommen. Nach dem Check-in im netten Crowne Plaza Hotel und einer kurzen Ruhepause haben wir erst einmal die Gegend erkundet und sind bei einem authentischen sehr amerikanischen Italiener essen gegangen. Einen kurzen Zwischenstop bei Walmart später sind wir völlig kaputt aber glücklich ins Bett gefallen.

Das Highlight des Tages war eindeutig der erste Blick auf die Skyline von Manhatten. Zwar nur undeutlich und noch weit entfernt aus dem Hotelzimmer, aber immerhin die Skyline von Manhatten.

30 Gedanken zu “USA 2008 – Tag 1: New Jersey

  1. Sehr interessant! Bitte mehr vom Reisetagebuch.🙂

    Denn ich habe gleich mal eine Frage zum Verkehr: Darf man mit einem deutschen Führerschein so ohne weiteres in den USA fahren? Sind die Verkehrsregeln irgendwo anders als bei uns? Habt ihr euch da gut zurecht gefunden?

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  2. Ich denke einen Tag schaffe ich später noch…😉

    Zu deinen Fragen: Mit dem deutschen Führerschein sollte es keine Probleme geben – ich hatte bei unserem Verleih (National) nachgefragt und die hätten selbst den alten rosa Lappen noch akzeptiert. Die Verkehrsregeln unterscheiden sich minimal, so darf man z.B. an einer roten Ampel rechts abbiegen und rechts überholen ist grundsätzlich überlaubt. Dann gibt es noch diverse Geschwindigkeitsbeschränkungen (max. 65 mph) und man muss öfter mal Maut zahlen. Spätestens nach einem Tag bist da in dem System aber drin. Überlandfahrten sind total unstressig, nur in den Großstädten (New York City ist da ein Paradebeispiel) kann es schon mal stressig werden. Achja, Navi unbedingt mitbuchen!

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  3. Welcome back home! =)

    Schön zu hören, dass es Euch so gut gefallen hat. Bin da natürlich sehr gespannt auf die weiteren Einträge!

    Ebenso freut es mich natürlich zu hören, dass in Sachen Einreise alles reibungslos funktioniert hat. Über JFK bin ich bisher noch nicht eingereist, aber das klingt ja doch sehr gut, wenn es tatsächlich nur so kurz gedauert hat. Für Nervosität gibt es ja auch eigentlich keinen Grund. =)

    Übrigens könnt ihr (verhältnismäßig) froh sein, dass ihr im Terminal die Wartezeit verbringen konntet. Bei meiner letzten Reise standen wir in Atlanta zwei Stunden auf dem Rollfeld rum, bevor wir losfliegen konnten ($(§%& Delta…). Und da funktionierte dann anschließend auch noch das Entertainment-System nicht. Singapore Airlines klingt da ja richtig luxuriös – es leben die In-Seat-Screens!

    @thwidra
    In der Tat kommt man mit dem rosa Lappen in den USA eigentlich recht problemlos zurecht; grundsätzlich ist aber der Plastik-Führerschein empfehlenswerter (kann tendentiell einfacher sein bei möglichen Polizeikontrollen). Ansonsten, wie schon bullion sagte, ist das alles relativ easy – sofern man nicht in den Stadtverkehr muss. Aber das überlebt man auch. =)
    Auf jeden Fall kann ich nur beipflichten: Unbedingt ein Navi mitbuchen – macht das Leben wesentlich leichter!

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  4. @ Kaiser_Soze: Danke!🙂

    @ hirngabel: Zwei Stunden auf dem Rollfeld hört sich gruselig an. Ich war wirklich froh, dass wir auf der Rückreise – trotz starkem Gewitter über NYC – ohne Verzögerung starten konnten.

    Das In-Seat-Entertainment-System ist wirklich genial. Die hatten alle aktuellen Kinofilme inklusive einiger Klassiker und unzählige Serienfolgen. Wäre doch nur der Screen nicht so klein gewesen und ich nicht so unendlich müde…😉

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  5. Ok, danke für eure Tipps. Ich habe schon den Plastikführerschein, den habe ich damals wahrscheinlich als einer der ersten in unserem Städtchen bekommen, als der eingeführt wurde (anfangs hatte ich sogar nur ein von der Behörde augedruckten A4-Zettel, der ein Führerscheinimitat darstellen sollte😉 ).

    Aber ok, ich frage eigentlich nur, weil bei mir höchstwahrscheinlich auch ein längerer USA-Trip ansteht. Ist noch nicht endgültig und dieses Jahr mit großer Sicherheit nicht mehr. Aber da ich keinerlei Erfahrungen habe, muss ich mich da einfach etwas informieren und rumfragen.🙂

    Hätte sogar gleich noch eine Frage zu Hotels: wie sind denn da die Preise so? Ich nehme mal an, ihr seid wegen eurer Hochzeitsreise nicht in den ganz billigen Hotels abgestiegen. Also ich brauche jetzt keine genau Auskunft, weil ich ja auch mal schnell ein paar Hotels im Internet suchen könnte. Aber mir gehts mehr darum, ob sich die Preise für euch zu teuer angefühlt haben oder nicht.

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  6. Frag nur! Ich war vor der Reise auch froh, dass ich schon möglichst viele Informationen sammeln konnte. Wo geht es denn bei dir hin? Ost-, Westküste oder ganz ein anderes Ziel?

    Zu den Hotelpreisen: Wir hatten die Hotels bereits vorgebucht und zwar im Rahmen einer Pauschalreise, d.h. wir konnten uns zwischen Standard- und Superiorklasse entscheiden, was innerhalb der Rundreise für 7 Nächste nur ca. 300 EUR für zwei Personen Unterschied war. Hat sich also gelohnt. In NYC z.B. wären es für 4 Nächte allerdings schon über 700 EUR gewesen. In den Hotels selbst haben die Preise von ca. 200 Dollar bis 600 Dollar pro Nacht variiert (und einmal waren wir in einer ziemlichen Absteige für knapp 60 Dollar pro Nacht) – die Angaben sind jetzt immer auf zwei Personen bezogen.

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  7. @bullion
    Glaub mir, es hört sich nicht nur gruselig an – es IST auch gruselig.

    @thwidra
    Was bullion schon angedeutet hat, möchte ich auch noch mal unterstreichen: Die Hotelpreise variieren in den USA sehr stark. Und zwar nicht nur was den Ort angeht, also z.B. enorme Unterschiede zwischen New Jersey und New York City, sondern man muss zudem auch immer die Saisons beachten. So können die Hotelpreise teilweise am selben Ort je nach Jahreszeit riesige Unterschiede aufweisen.

    Grundsätzlich kann man aber schon sagen, dass man in den USA oftmals für ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis unterkommen kann. Ist natürlich immer auch die Frage, welche Ansprüche man selbst anlegt, aber mit den gängigen Kettenhotels/-motels wie z.B. Best Western, Days Inn oder Holiday Inn usw. fährt man in der Regel auf einem soliden Niveau durchaus gut.
    Wobei die Service- und Preisskala nach oben hin natürlich immer offen ist. =)

    @nochmal bullion
    Sorry, aber ich kann halt leider nicht anders. Berufsgen. =)

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  8. Nur zu! Ich habe ja nur einen ganz kleinen Teil der USA gesehen und kann Tipps nur darauf bezogen geben. Da ist es doch schön jemanden „an Bord“ zu haben, der das entsprechende Berufsgen besitzt…😉

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  9. Hm, 200 Dollar für eine Nacht zu zweit kommt mir für den ersten Moment schon mal etwas viel vor. Na ja, es geht bei mir eher darum, für eine kurze Zeit in einem Hotel/Motel unterzukommen, je nachdem, was ich bei mir ergeben wird. Aner da meine Pläne und auch meine künftige Situation noch nicht konkret sind, kann ich da erst mal nur spekulieren.

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  10. Wie hirngabel bereits erwähnt hat, dürfte das wohl saisonabhängig sein und Hotelketten gibt es in den USA auch wie Sand am Meer. Da kann man bestimmt günstiger unterkommen, doch bei uns war es schließlich die Hochzeitsreise…😉

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  11. Pingback: USA 2008 - Tag 5: Williamsport, PA « Tonight is gonna be a large one.

  12. @thwidra

    Es ist halt, wie schon erwähnt, immer auch eine Frage dessen, was man selbst für Ansprüche an eine Unterkunft hat. Wenn es beispielsweise nur um ein Dach, zwei Betten und ein Bad geht, dann kommst Du bspw. auch mit unter 50$ zurande – für 2 Personen und das in durchaus touristisch interessanten Städten wie z.B. Orlando. (www.motel6.com)
    Oder in einer Stadt wie Phoenix kannst Du in den Sommermonaten sogar schon für ca. 100$ in einem 5-Sterne-Hotel übernachten mit allem drum und dran. (Im Winter kostet das gleiche Zimmer dann allerdings schon das mind. 3fache oder sogar noch mehr)

    Aber letztlich kann ich Dir nur empfehlen, erst einmal halbwegs konkrete Pläne zu machen, wo Du hinreisen willst, und wann Du reisen willst. Dann kann man wesentlich besser kalkulieren, dadurch dass die Preise eben von Ort zu Ort und je nach Jahreszeit so erheblich schwanken. Kannst Dich dann bei Gelegenheit auch gerne bei mir im Blog melden, dann gebe ich Dir gerne ein paar weitere Tipps.😉

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  13. Bei mir wird es weniger um eine einfache „Reise“ im Sinne von Tourismus gehen, sondern mehr darum, eine Weile oder sogar längere Zeit in den USA zu leben und zu arbeiten. Zur Zeit beschäftige ich mich realtiv intensiv mit den diversen Visaformen und alleine hier dauern die Antragszeiten mindestens ein Jahr, eher länger. Davon ist erst einmal alles abhängig, weshalb ich keine genaueren Pläne machen kann. Obwohl ich mir schon eine Stadt ausgesucht habe, in die ich gerne möchte, hängt dies aber doch von einer möglichen Stelle ab, um die ich mich – sofern ich Visa/Greencard bekomme – erst dann überhaupt kümmern kann. (Das H-1B/H-2B-Arbeitsvisum funktioniert allerdings andersherum, erst Stelle, dann Visa. Aber das ist bei der mindestens zweijährigen Wartezeit auf das Visa praktisch kaum zu machen.)

    Auch wenn es deshalb natürlich zu früh ist, sich um z.B. Hotelpreise konkret Gedanken zu machen und es auch gar nicht sicher ist, ob es überhaupt klappt, finde ich es doch schon ganz interessant, mich über ein paar Notwendigkeiten zu informieren und einfach mal allgemein zu fragen. Deshalb danke noch mal für die Tipps und Hinweise. Muss da ja doch noch einiges lernen und in Erfahrung bringen.🙂 Deinen Blog habe ich schon abonniert und stöbere da zur Zeit auch immer mal im Archiv.😉

    Meine ursprünglichen Pläne waren da noch wunderbar naiv angelegt: im Mai/Juni hat sich bei mir der vage Entschluß geformt, wo anders hinzugehen, wo ganz anders hin eben. Die Hoffnung ist, dass sich meine Situation dann generell verbessern würde, ich wieder eine Perspektive erhalte und endlich selbst für mein Leben aufkommen könnte. Zumal ich noch jung und ungebunden bin. Die Idee hat sich dann immer konkreter geformt und ich wollte das schließlich bis Oktober gebacken bekommen und einfach losziehen. Notfalls hätte ich erst einmal einen einfachen Handlangerjob in den USA angenommen, nur damit ich erst mal genug für Essen und etwas „Miete“ hätte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber über die Visaformen noch nicht Bescheid, die Antragszeiten, die Kosten (mehrere tausend Dollar für das Arbeitsvisum) und die Bestimmungen, dass ich als Ausländer ja gar keine Jobs machen darf, die auch ein Amerikaner machen kann. Somit blieb mir nur übrig, an der Greencard-Lotterie teilzunehmen, die aber erst im Oktober losgeht und deren Ergebnisse erst im nächsten Frühjahr/Sommer bekannt gegeben werden. Das ist gleichzeitig der schnelleste, preiswerteste und einfachste Weg, wenn auch einiges Glück notwendig ist. Na ja, das ist im Prinzip mein Stand der Dinge.😉

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  14. Wow. Das ist natürlich etwas anderes, als so eine simple Urlaubsreise. Hast du denn schon ein ungefähres Ziel vor Augen? West- und Ostküste unterscheiden sich doch erheblich. Ist auf jeden Fall ein großer Schritt und ich bin gespannt wie es bei dir dann weitergeht. Viel Glück schonmal!🙂

    Kannst ja mal berichten, wenn sich etwas Konkretes ergeben hat – und nicht erst wenn man deinen Namen als Autor der 6. „Lost“-Staffel über den Abspann flimmern sieht…😉

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  15. Holla die Waldfee!

    Okay, das übersteigt dann wiederum auch meine Kenntnisse und Erfahrungen weitestgehend. Bin halt beruflich im Wesentlichen mit der rein touristischen Seite beschäftigt.
    Kann da lediglich ein paar Erfahrungswerte beitragen, die ich von meinem Bruder mitbekommen habe. Der arbeitet nämlich derzeit für ein Jahr in Seattle, allerdings auf einem J1-Visum als eine Art „Trainee“ in einem Hotel – und eben für nicht mehr als 12 Monate. Das trifft Deine Ansprüche wohl eher nicht.

    Greencard-Lotterie scheint da tatsächlich die beste Option zu sein. Immerhin, um Dir Mut zu machen: Ich habe schon eine ganze Reihe an Deutschen kennen gelern, die über die Lotterie eine Greencard erhalten haben. Möglich ist das also durchaus. =)

    Wünsch Dir dabei jedenfalls viel Glück! Mittelfristig ist sowas sicherlich auch eine Option für mich. Wenn es ins Ausland gehen sollte, dann sind die USA für mich zumindest die naheliegendste Wahl.
    Auf jeden Fall bitte auf dem Laufenden halten! =) Und falls Fragen auftauchen sollten, gerne stellen – vielleicht kann ich ja doch weiterhelfen.😉

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  16. Eigentlich wird der Anfang auch wie eine Urlaubsreise sein, das ist ja gerade der springende Punkt.😉 Als Ziel habe ich mir LA rausgesucht, natürlich, wer will nicht ins sonnige California? New York habe ich erst mal ausgeschlagen, weil das die Immigrantenstadt schlechthin ist. Interesse habe ich natürlich auch noch für viele andere Städte, wobei konstant Sonne natürlich schön wäre. Aber prinzipiell hängt’s mit der Arbeitsstelle zusammen. Und die gibt’s erst mit Greencard. Ob ich die gewinnen, ist aber noch nicht raus, die Chancen stehen laut Experten ca. 1:20/1:25. Dauern tutÄ’s eh bis nächstes Jahr. und sollte ich bis dahin in Europa was finden, dann wird’s mit Umzug in die USA wohl auch nicht, obwohl es mich natürlich schon reizen würde.

    Na ja, wie gesagt, das hängt von der Greencard ab und stehe ich wirklich noch ganz, ganz am Anfang der ganzen Sache, die Idee existiert bisher nur in meinem Kopf. Tatsächlich habe ich bisher auch noch mit niemandem ernsthaft über meine Pläne gesprochen und sie hier zum ersten mal dargelegt.

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  17. Du könntest natürlich auch erstmal dein – wen ich richtig informiert bin – dreimonatiges Urlaubsvisum ausnutzen, während dieser Zeit eine nette Amerikanerin kennenlernen und schon hat sich die Sache mit der Green Card erledigt…😉

    Kalifornien hört sich schonmal gut an. Dann wüsste ich wen ich noch im sonnigen Westen besuchen könnte, wenn es mich einmal wieder in die Staaten verschlägt…🙂

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  18. Hmm, Los Angeles also. =) Ich will da ungern was madig machen, aber meine erste Wahl wäre es nicht. Kann mich selbst nur noch sehr bruchstückhaft an L.A. erinnern (ist ca. 14 Jahre her), das aber nicht sonderlich positiv. Und auch von dem, was ich in den letzten Jahren so gehört habe (auch von Leuten die dort leben) ist nicht so richtig positiv… =) Mag persönlich San Francisco sehr – aber das ist dann vermutlich nicht sonnig genug. Aber was ich empfehlen kann (ohne jemals selbst da gewesen zu sein), ist San Diego. Habe schon mehrfach Leute (Amerikaner, keine Urlauber) sehr von dieser Stadt schwärmen hören, soll wohl ne sehr hohe Lebensqualität haben, mit fast durchgänig richtig gutem Wetter. Zudem wäre L.A. auch nicht so weit weg. =)

    Den Westen find ich aber grundsätzlich eine sehr gute Wahl!😉 Da kann ich dann mit Rundreisetipps auf jeden Fall helfen. =)

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  19. San Francisco soll wirklich wunderschön sein. Habe selbst Freunde, die dort leben und was ich so auf Bildern gesehen und in Berichten gehört habe, ist die Stadt ein Traum. Wäre wohl auch eines meiner ersten Ziele im Westen!🙂

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  20. Mit LA meinte ich auch eher „Großraum LA“. Da zählt ja auch Malibu oder Santa Monica dazu. Aber wie gesagt, ich bin nicht zwanghaft festgelegt auf diese Stadt.

    San Francisco ist nach Detroit wiederum die teuerste Stadt der USA, deshalb kann das nicht meine erste Wahl sein.😉

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  25. Ja der Jatlag nach dem fliegen braucht an fast eine Woche um sich wieder an die Normalität zu gewöhnen. Ich bin vom Münchner Flughafen abgeflogen als ich in den Staaten angekommen bin war nach nichts zu spüren, aber am nächsten Tage hat es mit den Jatlag begonnen und ich litt eine Woche daran. Das liegt an dem Wechsel von Hell und Dunkel das bringt unsere innere Uhr durcheinander. Mann sollte drei Tage vor Abflug eher ins Bett gehen und es kommt einem nicht mehr so schlimm vor.

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